Wie ich zum Schaf kam!

Vielleicht sollte ich mich auch vorstellen. In echt heiße ich Caroline, bin 29+ (;-)) Jahre jung und Mama. Seit dem Sommer nun auch „Fussballmama“!20140830_110305

Somit verbringe ich die meiste Zeit entweder an meinem Arbeitsplatz, der wunderschönen Stadtteilbibliothek Gelsenkirchen-Horst oder auf dem Fussballplatz des SC Buer-Hassel 1919 und feuere die F2 Jugend an.    

Ich bekenne mich ein absoluter Handy Junkie zu sein! InsbesondereFacebook„, „WhatsApp“ (mir ist die Häkchen Farbe völlig egal ;-)), „Quizduell“ und „angry birds friends“ nehmen viel meiner Zeit in Anspruch. Mit Sport machen habe ich es nicht so, allerdings zahle ich artig meine Mitgliedschaft bei TV Westfalia Buer und hoffe, dass es gegen Rückenschmerzen hilft und eine tolle Figur macht ;-). Eine hoffnungslose Optimistin und Träumerin bin ich auch.

Ach ja! Ausserdem bin ich Tochter! Von wundervollen Eltern, welche hin und wieder aber auch … ich sag nur Bastian Bielendorfer! (O… das gibt wahrscheinlich ärger)
Meinen Eltern habe ich aber auch meine Liebe zu Schafen zu verdanken. Als ich eins war bekam ich mein allererstes StofftierKuschelSchaf – „Lämmchen“! Ursprünglich kommen wir aus Groß Strehlitz (Polen), wo wir in einem Mehrfamilienhaus wohnten. Gegenüber war ein Bauernhof und ein Kino (es war nicht so seltsam wie es sich jetzt liest).
Der Bauer züchtete natürlich Schafe und ich durfte oft zum Lämmchen streicheln und füttern rüber gehen.

Mein „Lämmchen“ begleitete mich immer überall hin mit. Ob es abends ins Bett ging, nach draußen zum Spielen, zur Übernachtungspartys oder später dann auf Klassenfahrten, es war überall dabei und wurde heftig in Anspruch genommen. Als irgendwann die ersten Nähte anfingen sich zu lösen, sollte „ein!“ neues Lämmchen her. Aus dem Einen ist eine ganze Schar geworden. Alle waren sie süß und knuddelig! Manche hatten besondere Fähigkeiten wie sprechen oder määähen oder waren auf Rädern. Aber „Lämmchen“ konnten sie alle nicht ersetzen. So wurden und werden die Schäfchen immer mehr.                                                                                                                                                                                          „Lämmchen“ gibt es übrigens immer noch und ihr dürft gerne raten wo sein Stammplatz ist :-). 

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Vor kurzem kam ich zu BJörg-Uwe und beschloss, dass er mein Maskottchen werden sollte. In der Bibliothek haben wir „Paula – die Ente“ als Kulturscout. Da Paula aber nicht überall sein kann, bekam sie halt Freunde: „Bruno – den Bären“ und BJörg-Uwe.

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Gemeinsam sind sie ein tolles Team!

BJörg-Uwe ist völlig begeistert von der „NetzWorking-Schulung“ (hier: Lektion 2) die ich momentan mache. Schließlich sind wir nur deswegen zu diesem Blog gekommen. Nun warten wir gespannt auf nächsten Montag, dann gibt es Lektion 3 .

Bis bald! 🙂

 

 

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3 Antworten zu Wie ich zum Schaf kam!

  1. dolleolle schreibt:

    Liebe Caro, das hast du aber schön geschrieben. Ich gestehe, einen Freund wie Bjoerg-Uwe hab ich mir schon immer gewünscht. Hat dein fußballbegeisterter Sohn hat auch ein Maskottchen?

    Gefällt mir

  2. Paulaprint2014 schreibt:

    Paula + Bruno können bestätigen die Bloggerin ist ein Handy-Junkie, aber nett!

    Gefällt 1 Person

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