Mord am Hellweg VII – 2014

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Aaaaaaah… eine falsche Taste und es ist alles weg! Ich hatte einen wirklich netten Text, mit Verlinkungen etc. . Ganz viel Herz und Arbeit investiert und dann…. alles weg! Nur noch die im Vorfeld gespeicherten Infos waren auf dem Bildschirm ;-( ! Nach dem ich Minuten geflucht und mindestens ein Kilo Plätzchen gegessen habe, versuche ich es ein weiteres mal, mit meinem Bericht über die große „Mord am Hellweg“-Thrillernacht. (Jetzt aber die Sparversion – viele Bilder aber weniger Text! Ach ja – jetzt speichere ich auch regelmäßig zwischendurch mal 🙂 )

Meine Vorfreude auf die Nacht war groß, schließlich hatten wir bereits über ein Jahr lang, einen Zettel an der Pinnwand, mit der Information:  „08.11.2014 MORD“! , hängen. Im Vorfeld machten meine Kolleginnen und ich unsere Bibliothek zu einem Tatort. Sogar die Spürhunde waren da (siehe Bilder oben) ;-). Es war total lustig den Mord nachzustellen und die Fotos zu machen – wann darf man den schon mal eine seiner Lieblingskolleginnen abstechen?! Ok – nicht wirklich abstechen – aber mit Marmelade vollsauen ;-). Die Veranstaltung fand, bei uns, in der Stadtbibliothek Horst (Vorburg) und in den verschiedensten Räumen im Schloss Horst statt. Beginn war 17 Uhr.

Programm_Thrillernacht

Als die Infos zur Veranstaltung gekommen sind, stellte ich fest *hustpeinlich* – ich kenne da keinen Autoren von. Klar hat man den Einen oder die Andere schon mal recherchiert, aber gelesen oder gehört (Hörbuch) habe ich noch von keinem etwas. Ganz ehrlich – die Freude ließ nach. Und dann stand bei den deutschen Leseparts BENNO FÜRMANN! Wie Lesenacht? Welche Autoren? – Braucht man alles nicht – Benno kommt!!! (diese blauen Augen *träum*) Somit war die Freude wieder da, erst recht als meine Chefin mir sagte, dass ich beim Sektempfang für die Autoren, Künstler und geladenen Gäste aushelfen darf! Ok – es lief nicht ohne Witze der Kolleginnen ab: „Hahaha… ich sehe schon Caro den Benno das Tablett in die Hand drücken, damit sie ein Selfie machen kann!“ oder  „Das Fotografieren, mit Tablett in der Hand, werden wir vorher besser noch üben!“ Das Schlimme ist – sie haben Recht :-(. Benno war keine 2 Min. im Raum und ich habe bereits gefragt – er wollte jedoch vorher noch seinen Sekt austrinken. Ist ok. Habe mein Foto später ja bekommen. Beim Warten hatte ich die Zeit mich den Autoren zu widmen. Sie waren alle sehr nett. Näher ins Gespräch bin ich mit James Carol gekommen, welcher mir von seiner Familie erzählte (Frau und Kinder waren mit nach Deutschland gekommen), seinen Eindrücken von Gelsenkirchen und Deutschland und wie schön er diese Lokalität hier findet (das Schloß und natürlich auch das Museum vom Schloß – da fand übrigens auch der Empfang statt). Die Bibliothek fand er auch richtig schön und erzählte davon was ….. und nun folgt jetzt meine Beichte – die Hälfte habe ich nicht verstanden, aber freundlich genickt, gelächelt und Fragen (in Englisch!) gestellt. Den Teil, in dem er mir versucht hat zu erklären, dass seine Kinder in der Bibliothek gemalt haben, habe ich dann später (nach dem Bericht der Kollegin) verstanden. Ich bin jetzt James Carol Fan – Er ist so ein netter und sympathischer Mensch. Etwas von Ihm lesen muss ich allerdings immer noch. Irgendwann gesellten sich  Jean Bagnol zu uns, puh – mein Wortschatz war da echt am Ende. Nina George fing eine Unterhaltung (in englisch) mit J. Carol an und ich (voll die Blondine) fragte Jo Kramer, ob er den auch deutsch sprechen würde. Naja – als Schriftstellerehepaar nennen sie sich schließlich „Jean Bagnol“ und mein Französisch beschränkt sich auf  „Salut“, „Ça va bien“ „merci“ und unmoralische Angebote. Weit wären wir also Unterhaltungsmäßig nicht gekommen. Dieser sehr gut und ein wenig düster aussehende Mann kann deutsch und fand die Frage amüsant. Meine Begründung, wegen der Ängste der Unterhaltung in französisch, amüsierte noch mehr. Aber ich erfuhr, dass seine Frau sich auch schwer mit französisch tut. Die Drei waren auch mein erstes Foto der Nacht. Gefolgt vom schüchtern wirkenden Oliver Harris und schließlich Benno, welchen ich schon fast vergessen hatte. (ach- ich habe übrigens Zeugen, dass ich auch nebenbei gearbeitet habe, kommt vielleicht im Text nicht so rüber). 

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Jean Bagnol, also Nina George und Jo Kramer waren meine „Stars“ der Nacht. Die Beiden sind für alle zum Anfassen da gewesen. Haben Späße gemacht und mitgemacht. Autogramme, außer der Reihe, verteilt. und und und… Sie sind einfach toll. Und ich schreibe das nicht nur weil sie meine Chefin gewürgt haben und ich eine wundervolle Autogrammkarte bekommen habe. *grins*

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Neben dem Sekt war eine meiner Aufgaben, mit Sarah zusammen, für die Kerzenbeleuchtung zu sorgen. Leider war es mit dem Hinstellen und Anzünden der Kerzen nicht getan, sie mussten immer wieder neu angemacht werden. Ein Fulltime Job.

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Michael Müller, der deutsche Lesepart von Oliver Harris, hat eine Stimme zum dahin schmelzen. Ich finde übrigens, dass er optisch auch was her macht. Wie gut das Geschmäcker verschieden sind, so hatten Sarah und ich keine Probleme uns beim Foto zu positionieren.

Fazit des Abends: Beim nächsten mal besser über die Autoren / Vorleser und Sprachen informieren und nicht von schönen blauen Augen blenden lassen.

Oh… da es schon spät ist, hier nur noch ein paar gemischte Fotos. Übrigens haben ein paar Bilder Elke Waldau-Terstegen und Anna gemacht.

Mehr Fotos unter:

https://www.flickr.com/photos/122152997@N03/sets/

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Eine Antwort zu Mord am Hellweg VII – 2014

  1. kageros schreibt:

    Sehr amüsant geschriebender Bericht und tolle Fotos! 🙂
    Ich wäre auch gern da gewesen, musste aber leider bei uns in der Bücherei die Stellung halten….

    Gefällt 1 Person

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